Komm doch mal runter - in die Welt deines Kindes

MAT.

Die Matte

MATTER.

Was wirklich zählt.

UNIVERS.

Die Welt deines Kindes

Über mich

Die Idee zu mattavers entstand nicht irgendwo am Schreibtisch, sondern mitten im Familienleben.

Als Mutter von zwei mittlerweile jugendlichen Töchtern und Tante von fünf Nichten und Neffen habe ich unzählige Stunden mit Kindern auf dem Boden verbracht – gespielt, vorgelesen, gebaut, erzählt, gelacht oder einfach nur zugeschaut. Und dabei immer wieder erlebt, wie besonders die Welt aussieht, wenn wir Erwachsenen einmal runterkommen und ihr auf Augenhöhe begegnen.

Genau dort entstand die Idee zu mattavers.
Ich wollte eine Alternative zum klassischen Spielteppich schaffen: eine weiche und angenehme Basis für die ersten Bewegungen, pflegeleicht und schnell verstaut – aber gleichzeitig so schön, dass sie nicht nach jedem Spielen aus dem Wohnzimmer verschwinden muss.

Und ich wollte mehr als nur eine Matte.
Deshalb verbinden sich bei mattavers liebevoll gestaltete Spielwelten mit passenden Spielfiguren. Kinder können entdecken, zuordnen, Geschichten erfinden, Figuren an ganz andere Orte setzen oder einfach das tun, worauf sie gerade Lust haben. Die Matte gibt einen Rahmen – aber die Fantasie des Kindes entscheidet, was daraus entsteht.

mattavers wächst dabei mit

Von den ersten gemeinsamen Momenten in Bauchlage über Drehen, Rollen und Krabbeln bis hin zu fantasievollen Geschichten im Vorschulalter. Und weil auf einer großzügigen Matte genügend Platz ist, können auch Geschwister unterschiedlichen Alters ihre ganz eigene Art des Spielens miteinander verbinden.

mehr zur Bewegung & Entwicklung

Und wir sind noch lange nicht fertig.

mattavers soll sich gemeinsam mit den Kindern weiterentwickeln, für die wir es geschaffen haben. Deshalb arbeiten wir bereits heute mit Pädagog:innen und Ergotherapeut:innen zusammen und lassen ihre fachlichen Perspektiven in unsere Inhalte und die Weiterentwicklung unserer Spielwelten einfließen.

Dabei geht es uns nicht darum, Kindern vorzugeben, wie sie spielen oder sich entwickeln sollen. Im Gegenteil: Wir möchten Ideen schaffen, die Bewegung, Wahrnehmung, Fantasie und spielerisches Lernen miteinander verbinden und gleichzeitig genügend Freiraum für den eigenen Weg lassen.

Auch unsere Alltagstipps, Bewegungsimpulse und Montessori-inspirierten Geschichten folgen diesem Gedanken: Sie sollen Eltern Ideen schenken, aber keinen neuen Leistungsdruck erzeugen. Denn nicht jeder gemeinsame Moment braucht ein Programm. Manchmal reicht es, zusammen auf dem Boden zu sitzen, zuzuschauen, zu kuscheln oder einfach da zu sein.

Ideen & Tipps entdecken